Der Sandmann kommt "Die Zweite"

Hey liebe Smeeters,
wieder sind zwei Wochen vergangen und wieder habe ich zwei tolle Geschichten für euch. Diesmal stand die Geschichte  unter dem Motto „Traumland“ und hat trotz der Tatsache das das Event ziemlich umstrukturiert wurde gut funktioniert.

Ihr wollt auch eine Geschichte schreiben...???
Dann schreibt mir eine Geschichte unter dem Titel „Das Schaumbad“ an Der-Sandmann-kommt [at] web [dot] de und benutzt in eurer Geschichte die Wörter
–                    Gummiente
–                    Badewasser
–                    nass
–                    spielen
–                    Schaum

Wie viel oder ob ihr etwas schreibt ist komplett euch überlassen. Es sollten jedoch nicht mehr als 700 Wörter vorkommen ;)
Einsendeschluss ist der 04 August 2011.
Am 05 August werde ich im Union Square um 22:00 Uhr alle Geschichten vorlesen und IHR könnt eure beiden Favoriten abstimmen und entscheiden welche beiden user die Ehre haben zusammen mit ihrere Geschichte auf dem Smeet Blog zu erscheinen.

Hier nun die beiden Gewinner Geschichten:

Geschichte 1

…In dem Traum erlebte sie schreckliche Dinge, ihr Freund machte mit ihr Schluss und es wurde immer schlimmer …
Früh morgens stand sie aus ihrem Bett aus und merkte dass alles in Ordnung war.
Bis sie in der Schule ankam, ihr Freund kam mit der Kette die sie beide trugen an er kam näher und drückte ihr die Kette in die Hand er sah ihr in die Augen und sprach „Es tut mir leid!“.
Er gab ihr ein Kuss auf die Stirn und hielt sanft ihren Kopf ich wollte es nicht…
Was meinte er damit?
Plötzlich schwebte etwas Leuchtendes vor ihrer Nase.
Sie sah beeindruckt hinterher, es flog schnell wie der Blitz in den Wald rein sie rannte schnell hinterher doch stolperte über einen Stein.
Eine leise Stimme sprach „Tut es weh!?“
Sie guckte langsam hinauf und fragte: „Wer bist du!?“. Sie schaute sich um und suchte das leuchtende Licht.
„Ich? ehm .. sag doch erst wer du bist!“ sprach die leise Stimme.
„Ich bin ein normales Mädchen die Frage ist wer du bist!“
„Wen ich es dir sage versprichst du mir das du es niemandem erzählst!“ sprach die Stimme.
„Okay!“ antwortete sie daraufhin.
„Ich bin eine Fee ich wurde geschickt um dir zu helfen!“ Langsam kam sie heraus und verdrehte die Augen „Nun guck doch nicht so!“ Sprach die Fee.………

Die Zeit drehte sich schnell wie der Wind graue Wolken kamen auf es strömte von Regen die Erde bebte und sie stand mittendrin.
Sie fiel auf die Knie und schrie warum ich was hab ich jäh falsch gemacht Tränen fließen und es wurde immer schlimmer
Aus dem Wald kam zum Vorschein ein schwarzer Mann.
Doch als er näher kam erkannte sie sofort wer das war.
Er, ihr ein und alles! War es ein Wunder?
Er kam langsam zu ihr und legte seine Jacke über ihre Schulter „Ich liebe dich Schatz!“
Sprach er und sah ihr in die Augen.
„Warum hast du…!“
Ein anderes Wort kam nicht raus den er legte seine Lippen auf ihre.
Es war wundervoll wie er sie küsste.
Es war ein Wunder. Es war einfach nur einmalig! Ein schönerer Tag für sie gab’s nicht.
Er legte ihr die Kette auf den Hals und umarmte mich so fest das sie sich nicht alleine fühlte.
Doch plötzlich verschwanden Teile vo ihm die Arme die Beine und anschließend sein ganzer Körper.
Sie schrie : „NEIN! WARUM, WARUM PASSIERT MIR SOWAS??“
„Anna!?, Anna!?“.

Plötzlich wachte sie auf es war nur ein Traum.
Sie zog sich schnell an nahm ihre Tasche und rannte schnell von der Haustür raus.
Sie rannte schnell in die Schule als sie ihn sah wurde ihr warm ums Herz er lebt, er ist da.
Sie rannte auf ihn zu und sprang in seine Arme.
„Schatz? Du musst wissen dass du mein ein und alles bist ich will dich nicht verlieren du bist mein Leben!..“
Glücklich liefen sie durch den Schulhof.
Die Liebe siegte.            

Geschrieben von ℓiѕα.™

 

Geschichte 2

Im Traumland

Ich lag in meinem Bett, zugedeckt und starrte an die Decke. Ich schloss meine Augen, drehte mich auf die Seite, öffnete sie wieder und starrte an die Wand meines Zimmers. Ich schaute auf meinen Wecker; 3:24 Uhr. Ich schloss meine Augen erneut. „Elina“, kam eine leise Stimme aus meinem Zimmer. Ich stand vorsichtig auf und schaute mich in meinem dunklen Zimmer um. „Elina, Elina!“, hörte ich die Stimme lauter, es schien so als ob sie aus dem Schrank kommen würde. Ich blieb in der Mitte des Zimmer stehen und überlegte wie übermüdet ich sein musste das ich jetzt schon Stimmen hörte. Mir kam das alles ziemlich seltsam vor. Gestern erst hatte ich Narnia geguckt und heute hörte ich schon Stimmen aus dem Schrank. Ich lief langsam zum Schrank. Ich wollte die Tür gerade öffnen, als ich Schritte auf dem Flur hörte. Ich blieb wie versteinert stehen und rührte mich nicht. Nachdem verschwanden, öffnete ich den Schrank vorsichtig. Auf einmal kam etwas an mir vorbei geschossen. Es war so klein, das ich es fast übersehen hätte. „Elina“, sagte sie mit freundlicher Stimme und ließ sich auf meiner Hand nieder. Ich schaute verwundert auf das Ding in meiner Hand, was wie eine Fee aussah. Ich zwickte mich immer wieder in den Arm, aber die Fee verschwand nicht. Sie nahm die Hand vor den Mund und kicherte. „Kommt mit und guck nicht so verdattert“, sagte sie mit lieber Stimme und flog in den Schrank zurück. Ich schüttelte den Kopf und lief allen Ernst in meinen Schrank. Ich wusste nicht ob ich jetzt völlig verrückt war oder nur zu viel Fernsehen geguckt hatte. Ich streckte meine Hand aus damit ich nicht gegen die Schrankwand knallte, aber ich tastete vergeblich nach ihr. Ich lief behutsam weiter, bis ich auf einmal Sonnenstrahlen auf meiner Haut spürte. Ich guckte an mir herunter. Meine blonden langen Haare waren völlig zerzaust und die Jogginghose und das Top hingen an mir herunter. Ich blinzelte vorsichtig mit den Augen und schaute mich um. Das was ich sah war einfach einmalig. Es war eine riesige grasgrüne Wiese und überall flogen kleine Feen herum. Dort wuchsen wunderbare Blumen und dieser Ort hatte etwas Magisches an sich. Die kleine Fee die aus meinem Schrank zu mir kam flog  erneut auf meine Hand: „Schön hier, oder? Ich bin übrigens Penelope“, sagte sie mit fröhlicher Stimme und lächelte mich dabei an. Ich setzte mich aufs Gras und guckte den Feen beim Fliegen zu. Als nach einiger Zeit Penelope von meiner Hand flog und sich neben mich setzte, legte ich mich auf den Boden. Penelope stand auf, breitete ihre Flügel aus und landete schließlich auf meinem Bauch, wo sie es sich gemütlich machte. Ich schaute in den Himmel. Man konnte viele Wolken am Himmel vorbei ziehen sehen. Es schien fast wie ein Wunder, das alle Wolken eine bestimmte Gestalt annahmen „Das ist ein Schloss, das eine Krone“, sagte Penelope mit einem beobachtenden Blick in den Himmel und hielt sich wieder die Hand vors Gesicht und fing an zu kichern. Ich lag einfach da, schaute in den Himmel und sah ab und zu kleine Feen über mich hinweg fliegen. Ich lag da und vergaß die Zeit. Ich dachte an nichts und hätte ewig da liegen bleiben können. Das letzte was ich sah bevor ich meine Augen schloss, war Penelope die sich auf ihren Bauch gedreht hatte und mich anlächelte, dann ihren Kopf in ihre Arme legte und einschlief.

„Elina, Elina, wach auf!“, sagte eine laute Stimme. Ich merkte wie jemand an mir rüttelte. Ich blinzelte vorsichtig und schaute mich verwundert in meinem Zimmer um und dann meiner Mutter mitten ins Gesicht. „Elina, los jetzt, du musst zur Schule.“, sagte sie mit leicht verärgerter Stimme und verließ darauf mein Zimmer. Ich stand auf, lief zu meinem Schrank und öffnete ihn. Ich ging einen Schritt hinein und fasste mit meiner Hand hinten an die Schrankwand. Ich schloss die Schranktür wieder, schüttelte den Kopf und sagte zu mir: „Alles nur ein Traum“. Erst jetzt bemerkte ich dass meine Mutter in der Tür stand und mich verwundert anguckte. „Du solltest vielleicht nicht zu viel Fernsehen gucken“ sagte sie mit belustigter Stimme und ging mit einem breiten Grinsen im Gesicht weg.                                        

Geschrieben von Rike©

 

Ich hoffe euch gefallen die Geschichten genauso wie den Smeet Usern die kräftig für die beiden abgestimmt haben, bis zum nächsten Mal und viel Spaß wenn ihr eine eigene Geschichte schreiben solltet.
Euer Sandmann oder auch Felix :D